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Justy in der Praxis

Justy hilft bei wichtigen Fragen.
Man kann nicht immer schnell antworten.
Jugendliche lesen oder schauen die Infos in Ruhe.
Sie verstehen Kinderrechte und Alltagsthemen besser.
Das hilft, Situationen zu verstehen und darüber zu sprechen.

Justy ist kein Beweis.
Justy hilft für gute Gespräche.
Man kann Justy in der Wohngruppe oder im Einzelkontakt nutzen.
Auch Teams können Justy nutzen.
So verstehen sich alle besser.

Justy einführen

Alle müssen wissen, wie Justy funktioniert.
Das ist wichtig für die Nutzung.
Am besten lernt man Justy beim Aufnahmeprozess kennen.
Man installiert die App zusammen.
Man erklärt die wichtigsten Bereiche.

Man bespricht, wie man Anliegen sagen kann.
Die Diakonie RWL hilft dabei.
Sie berät bei der Planung.
Sie unterstützt bei Schulungen.
Sie hilft, Justy in den Alltag zu bringen.

Voraussetzungen & Kooperationen

Justy hilft bei Beschwerden und Beteiligung.

Justy ersetzt kein anderes System.

Alle müssen die gleiche Haltung haben.

Rückmeldungen sind wichtig.

Kinderrechte sind die Orientierung.

Klärung gehört zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Jugendliche brauchen sichtbare Ansprechpersonen.

Sie brauchen einfache Informationen.

Der Weg muss auch bei Hemmungen funktionieren.

Kooperationsvereinbarung

Vor dem Start gibt es eine Vereinbarung.

Darin steht das Ziel und der Rahmen.

Darin stehen die Rollen der Beteiligten.

Es gibt interne und externe Kontaktpersonen.

Ansprechpersonen in der Einrichtung

Ein oder zwei Fachkräfte sind Ansprechpersonen.

Sie helfen bei der Einführung von Justy.

Sie halten die Kontakte aktuell.

Sie kümmern sich um die Verwaltung.

Die Verwaltung braucht wenig Zeit.

Die Oberfläche ist einfach und übersichtlich.

Viele Schritte sind schnell und einfach.

Begleitung durch Diakonie RWL

Die Diakonie RWL hilft Schritt für Schritt.

Sie unterstützt bei der Einrichtung von Justy.

Sie hilft bei Abläufen und Schutz-Strukturen.

Justy wird so leicht nutzbar für Jugendliche.

Justy hilft Teams bei Transparenz und Lösungen.

Individuelles Beschwerdesystem

Justy zeigt die Wege für Beschwerden in jeder Einrichtung.

Die Wege bleiben unterschiedlich.

Die App zeigt die richtigen Kontakte und Kategorien.

Jugendliche sehen nur ihre Ansprechpartner und Wege.

So bleiben Besonderheiten sichtbar.

Justy macht das bestehende Modell digital.

Der analoge Weg bleibt erhalten.

So können Einrichtungen die Gesetze für Beschwerden einhalten.

Zum Beispiel Paragraf 45 SGB 8.

Justy hilft, die Wege zu erweitern.

Die Struktur der Kontakte kann man ändern.

Es gibt interne Rollen und externe Stellen.

Es gibt Kategorien und Hilfstexte.

Diese helfen Jugendlichen bei der Auswahl.

Die Kontakte müssen gepflegt werden.

Es braucht klare Regeln für Vertretungen.

Die Einrichtungen müssen absprechen, wie Rückmeldungen kommen.

Wenn man Nachrichten freischaltet, gibt es Text- und Sprachnachrichten.

Das braucht einen guten Datenschutz.

Die Einrichtungen müssen das bewusst machen.