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Medien-Nutzung

Du hast das Recht,
alle Medien zu nutzen.
In deiner Wohn-Gruppe darfst das nutzen:

  • Computer
  • Handy
  • Tablet
  • Spiele-Konsole
  • Fernseher

 

Und du darfst das Internet nutzen
Damit du mit deiner Familie sprechen kannst
oder mit deinen Freund*innen.
Oder damit du Sachen für die Schule machen kannst.
Oder wenn du etwas spielen willst.
Oder wenn du Soziale Medien nutzen willst,
zum Beispiel:

  • TikTok
  • Instagram
  • Snapchat
  • Reddit

 

Deine Betreuer*innen helfen dir,
diese Medien zu nutzen.

Wichtig:
Im Internet gibt es Gefahren.
Sag deinen Betreuer*innen Bescheid,
wenn du bei diesen Medien Angst hast
oder etwas zu schwierig ist.

Die Betreuer*innen sollen dir mit dem Internet helfen.
Damit du lernst,
wie du im Internet sicher bist.
Zum Beispiel:

  • Wenn dort andere Leute gemein zu dir sind.
  • Wenn dich jemand betrügen will
    und dir irgendwelche Werbung schickt.
  • Wenn dir jemand Sex-Bilder schickt.
  • Wenn jemand deine Pass-Wörter rauskriegen will.

 

Solche Internet-Gefahren musst du erkennen.
Und du musst lernen,
was du dagegen machen kannst.
Dann kannst du dich im Internet selbst schützen.
Das nennt man: Medien-Kompetenz.

Du musst auch bei Filmen und Spielen sicher sein.
Dafür gibt es bestimmte Regeln.
Auf den Filmen und Spielen steht,
ab welchem Alter sie gut für dich sind.
Wenn du also 15 Jahre bist,
dann sind Filme und Spiele ab 16 Jahren
für dich verboten.
Filme und Spiele ab 18 Jahren auch.
Deine Betreuer*innen machen da für dich keine Ausnahmen.
Denn sie müssen sich an die Regeln halten,
genau so wie du.

Manchmal machen die Betreuer*innen Regeln dafür,
wie lange du das Internet
oder das Fernsehen nutzen darfst.
Ältere Kinder und Jugendliche,
können vielleicht länger spielen
oder Filme schauen.

Vielleicht bist du manchmal sauer,
wenn du dein Handy weg legen sollst?
Aber: Deine Betreuer*innen wollen dich dann nicht ärgern.
Sondern sie wollen dir helfen.

  • Damit du nicht nur im Internet gut zurecht kommst,
    sondern auch mit den Leuten um dich herum.
  • Damit du Freund*innen hast und mal raus gehst.
  • Damit du lernst,
    deine Geräte auch mal aus zu machen.

 

Du kannst in deinem Leben super viele Sachen kennen lernen.
Und genau dabei wollen dir deine Betreuer*innen helfen.